Brand eines Hackschnitzellagers verhindert


Ein Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebes in Reifersdorf, der auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kobenz ist, bemerkte bei dem Anwesen am Vormittag des 15. März im Hackschnitzellager eine Rauchentwicklung und verständigte unverzüglich die Feuerwehr Kobenz. Gleichzeitig war auch ein Feuerwehrkamerad der Freiwilligen Feuerwehr St. Margarethen vor Ort, welcher die Feuerwehr St. Margarethen mit einem Spezialgerät anforderte.

Dieses Heuwehrgerät ist eine lange Lanze, bei der man die Temperatur im Kern von z.B. Heustöcken oder auch Hackschnitzellagern messen kann. Vor Ort wurde das Hackgut sondiert und eine Temperatur von knapp 60 Grad gemessen - bei dieser Temperatur droht das Lager durch Selbstentzündung abzubrennen. Mit einem Radlader wurde das Hackschnitzellager auseinander geschaufelt und die Besatzung des Rüstlöschfahrzeuges der FF Kobenz stellte mit dem HD-Rohr den Brandschutz, während die Kameraden der FF St. Margarethen mit der Wärmebildkamera die Temperatur kontrollierten. Nach ca. 1,5 Std war die Arbeit getan und die zwei Feuerwehrangehörige aus St. Margarethen und die fünf aus Kobenz rückten in ihre Rüsthäuser ein. Nicht auszudenken wenn die Rauchentwicklung bei Tag nicht entdeckt worden wäre!

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